Familie Buono baut sich ein Nest – Teil 4

 

 

 

 

 

Nach anfänglichem Befremden auf beiden Seiten …

 

 

… haben Isadora und Ariella sich inzwischen miteinander arrangiert und hier schon richtig eingerichtet. Und was das Größte ist: Man hat sich freundlich geeinigt. Die Enkel verbinden auf ungeahnt Weise.

 

 

 Jedenfalls hat Ariella das Gästezimmer bezogen, ihre vielen Koffer kann sie dann im Keller neben dran unterbringen. Und wir haben im Wäscheraum eine Dusche und eine Toilette für sie untergebracht.

 

 

 

                                                     

 

Sie scheint jedenfalls recht gut zurechtzukommen. Ganz gegen ihre Gewohnheit kommen mir nämlich überhaupt keine Klagen zu Ohren! Ja – was so süße kleine Kinderchen für Wirkung zeigen, ist schon erstaunlich!

Isadora hat jetzt den Bauwagen für sich alleine. Das ist ihr durchaus recht so. Denn hier hat sie eine eigene Kochecke zum Experimentieren, den Hühnerstall und den Gemüse-garten gleich dabei – also alles, was sie braucht, um glücklich zu sein!

 

 

 

                                          

 

Sie guckt zwar skeptisch, aber ich kann euch verraten: „Das ist das Beste, was ihr bisher gelungen ist: Limettenkuchen! Einfach Spitzenklasse.“

 

 

 

                                                   

 

 

Echt gut, aber leider nicht so zuträglich für die Figur! „Ach was soll’s Schwiegermama – wer arbeitet muss auch essen, und wer so gut kocht und bäckt erst recht!“

Marisa geht es leider gar nicht gut, die Schwangerschaft macht ihr zu schaffen:

 

 

 

                                               

 

 

Dann verkriecht sie sich im Schrankzimmer, das inzwischen ja auch fertig eingerichtet ist. Und was sie da so treibt, weiß man nicht genau. Jedenfalls macht sie sich Sorgen um ihre Figur! Obwohl sie das nun wirklich nicht nötig hätte: Auch schwanger gefällt sie mir sehr!

 

 

Da das Baby bald kommen soll, haben wir das Kinderzimmer ein wenig umgeräumt:

 

 

Die Zwillinge brauchen ja keinen Wickeltisch mehr. Aber wenn sie dann noch größer werden und in die Schule gehen, sollten wir doch ein zweites Kinderzimmer haben. Fürs Erste aber wird es so gehen.

 

 

Marisa hat jetzt öfter einmal richtige Fressattacken:

 

 

 

                                               

 

„Meine Güte – wie das strampelt!“ – Ich bin total happy! Ob das wieder ein Junge wird? Marisa weigert sich, das vor der Geburt feststellen zu lassen. Nun ja, ich werde es wohl auch abwarten können. Ein Junge wäre klasse, aber wenn ich mir vorstelle, dass es so etwas Süßes wie Marisa in Miniatur wird, könnte mir das ebenso gut gefallen.

 

 

Im Moment muss sie viel ruhen. Gut, dass die Großmütter da sind!

Und dann kommt doch immer alles schneller, als man denkt!

 

                                          

 

 

 

Und wieder ist es ein Junge: Ronaldo soll er heißen.

 

                                          

 

 

Romeo und Raimondo sollen jetzt sprechen lernen. Wir geben uns jedenfalls alle Mühe.

 

 

Während Ronaldo in seiner Wiege schlummert, Ariella eifrig malt und Isadora im Garten werkelt, üben Marisa und ich mit den beiden.

 

 

 

Ariella hat richtigen Ehrgeiz entwickelt, jetzt außer Opernsängerin auch noch eine bekannte Malerin zu werden. Mir egal – Hauptsache sie ist zufrieden!

 

 

Isadora hat dagegen andere Ambitionen, aber auf ihrem Gebiet ist sie jedenfalls eine begnadete Künstlerin.

 

                                                     

 

 

Während also alle ihren Tätigkeiten nachgehen, widmen wir uns unserem Nachwuchs. Und tatsächlich haben die beiden bald das Sprechen gelernt.

Was sie nun wohl miteinander zu bereden haben?

 

 

Jedenfalls sind wir alle richtig stolz und darüber haben wir Ronaldo ganz vergessen, was zu größerer Empörung seitens Isadora führt!

„Wie könnt ihr nur das hilflose Baby so vernachlässigen?“

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 


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